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Nahaufnahme eines Blatts mit Wassertropfen, die wie kleine Körper auf einem feinen Gefässnetz liegen

Der zweite Blick:
Poesie des Unscheinbaren

Die Arbeiten von subjective.photography wurzeln in der unmittelbaren Natur des Wohnorts des Fotografen. Die vertraute Umgebung wird zum Atelier: Licht im Nebel, ein Blatt auf feuchtem Moos, Spuren im Boden oder die feinen Strukturen einer Spinnwebe treten in den Mittelpunkt.

Die Arbeiten entstehen aus genauer Beobachtung und einem ruhigen Blick für das Verhaltene, das Unscheinbare. Im Mittelpunkt stehen Motive, die sich beim Vorübergehen kaum aufdrängen.

Inspirationen stammen unter anderem von Eduard Steichen, Alfred Stieglitz, Edward Weston und Ansel Adams. Wesentlich ist auch Otto Steinerts Begriff der subjektiven Fotografie: Nicht die reine Dokumentation steht im Vordergrund, sondern die persönliche Wahrnehmung und ihre Übersetzung in eine eigene Bildsprache.

Piktorialistische Ansätze spielen ebenfalls eine Rolle. Unschärfen, weiche Übergänge und atmosphärische Dichte öffnen einen Raum zwischen Fotografie und Malerei. Abgedämpfte Farben verstärken die ruhige, meditative Wirkung der Bilder.

subjective.photography versteht sich als Werkmarke. Der Fokus liegt auf der Bildsprache, nicht auf der Person dahinter. Die Arbeiten zeigen vertraute Landschaften oder Objekte in reduzierter Form und lenken die Aufmerksamkeit auf Details, Strukturen und Spuren.

Die Fotografien entfalten ihre Wirkung nicht auf den ersten Blick. Sie öffnen einen Dialog mit Natur, Kunst und eigener Wahrnehmung.

Ausgewählte Arbeiten können auf Anfrage als Fine-Art-Print realisiert werden.

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© 2025 subjective.photography, Marcel Telser

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